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Es ging nicht nur um die Wurst. 2. Weißwurst-Cup beim TC Heimbach.

Zuerst schien es ja schon so, als ob das Bier zur Weißwurst etwas verwässert werden würde. Denn zu Beginn des 2. Weißwurst-Cups des TC Heimbach war der Himmel über dem Tenniscourt noch trüb und für die Teilnehmer schien es erstmal so, als ob es bei Wurst und Brezel bliebe. Aber vermutlich hat das Durchhalten der beteiligten Spieler auch Petrus erweicht und der hat den Himmel aufgerissen. Nach dem Vesper mit allem, was dazu gehört, konnte man also doch noch auf die Plätze. 14 Spieler des Clubs waren angetreten und per Los zugeteilte Paarungen dann auf den Court geschickt. Da ging es dann nicht mehr um die Wurst, sondern um Satz und Sieg. Den konnte sich nach spannenden Matches schließlich Max Ruthardt sichern, gefolgt von Georg Baumer als zweiter und Ben Hensle belegte den dritten Rang auf der Weißwurst-Liste.

Voll motiviert – die 14 Teilnehmer des 2. Weißwurst-Cups des Tennisclubs Heimbach. Weißwurst, Brezeln und Bier gab es für alle. Aber den begehrten Titel des Weißwurst-Königs gab es nur für Max Ruthardt (Bildmitte mit Schläger).    

Diese war gar nicht so einfach auszurechnen, denn das Feld war so eng, dass Matthias Hügle, der die Organisation übernommen hatte, erstmal heftig rechnen musste. Das Wichtigste aber war natürlich die völlig entspannte Stimmung, die nach den Matches mit dem erspielten Bier noch gelassener wurde. Und alle Beteiligten versicherten sich natürlich auch im nächsten Jahr mit am Start zu sein. Auch am Start sind die Prosecco-Damen demnächst auf dem Heimbacher Court. Sie erwarten in diesem Jahr den Gegenbesuch der „Tschändlemänner“ aus Ottersweier. Das Wetter hatte im vergangenen Jahr der Planung einen Streich gespielt, so dass der Besuch der Herren-Truppe ausfallen musste. Begonnen hatte diese clubtechnische Verknüpfung vor vier Jahren durch Albrecht Echle, ehemaliger SWR-Kollege von Regina Keller, die beim TC Heimbach die Fäden für die Organisation in den Händen hält. In diesem Jahr aber wollen die Spielerinnen sich durch nichts mehr abhalten lassen, die Ottersweierer „Tschändlemänner“, wie sie sich nennen,  in Heimbach zu begrüßen.                                 

Regina Keller